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Zimmerexistenz: Mein Träumelein - Fragment einer Autobiographie.

Kein Ende.
Siehe unten.
Und noch einer.
Immer wieder ein Neuer.
Es gibt viele Anfänge.
Zum folgenden: Bitte zerreißen und verbrennen.

Blaues Meer, die Wellen. Ein kleines Kind lag auf seiner Luftmatratze und beobachtete den Grund. Ich wusste nicht. Ich konnte nicht. Doch der Erzähler bittet zum Tanz. Eigentlich ist es das Ende: Ich setzte mich eines Tages hin und nämlich. Das folgende ist schwer. Du könntest viel lesen. Der Müllbeutel ist wieder nicht ausschließlich leer. Nur keine Ablenkung: Eine Einleitung ist......den Punkten folgend fallen die Äuglein...........und wieder schwebt schwitzend sie schwierig sitzend in der Dunkelheit: Zimmmzznetsixe.............ach, und wieder hast du keine Lust. UND EWIGKEIT! An dieser Stelle möchte’ ich mich zitieren:

„Rotschwer splittert eigen Bach
Scherbensturm bricht mich auf
Knochend schäumt meine Kraft
Schnellt aus innerm rauh

Glaubst harmlos ist die Stille
Geboren wird fein Grausamkeit
Richterzorn nagelt vernichtend Drang
Mein Ich kriecht nicht mehr rein
Es bricht aus mir, es reißt, es frisst!

Hast den Spiegel eingeschlagen
So Jetzt ist es soweit.
Aus Nichtigkeit wird Angst.

Das Tier ist hier wach frei rasend
Vernichten, Fressen, meine Macht!
Rotschwer splittert eigen Bach.
Es geht nun nicht mehr anders.“

Nun, der Müll ist voll. Ich habe allerdings nichts mit dem Autor zu tun. Ich bin nur. Ich bin nur. Nichts als. Und er, er macht nichts. Denn kein Fall fällt zu: Das Wesen, das in sich kriechend sitzt, es denkt nach, denn vorher war es alles. Und. Ich könnte heulen, und das ist ernst. Keine Probleme kennt die Welt, ach, es ist die Welt der. Er möchte schreien und sie möchte essen. Und immerdar, die Zeit ist tot. Du willst das nicht schreiben, dachte ich immer. Doch der Schreibsitz, frostverloren, aber nicht kalt. Ich bin in mir. Ich habe das geschrieben. Doch sie kümmert ihn ihr nie. Er interessiert sich nicht. Sie interessiert sich für sich.
Doch sie kümmert ihn ihr nie. Er interessiert sich nicht. Sie interessiert sich für sich. Schwierig. Und nur eine Zimmerexistenz. Oft, und immernur ist es so, dass. Stumme Schreie soll niemand niemals hören. ACH, DU WILLST WISSEN WIE ES IN MIR AUSSIEHT??? Na, wenn das so ist. It’s all about love. Und nachts lieg’ ich wach mit bebendem Herzbums und möchte eigentlich schlafen doch ich muss den Müll nach unten tragen er ist so schwer. Daher. So ist’s halt. Und trotzdem nichts als eine. Durch Schmerzen will

ich doch auch wandern! Bitte, man möchte mich mächtig machen. Lass ihn doch! Und hier lass ich ihn, doch warum nicht auch dort? Das, was hier stehen wird, ist undefinierbar. Zusammengekrümmter Apfel, meine schräg zucken vor: Er ist groß, alles ist leicht, DOCH warum kein Wille? Das was hier. Und DA ist er! Er ist der Kindergartenkönig, wirbelt durch die Luft, der gute Herrscher. Ich möchte nicht mitspielen, meine Burg, hier ist er nicht allein. Oh nein, nein, ja. Ewigkeit. Und er erwacht im Dschungel, es ist unklar, wie, aber es hat. Auf meinem Bett ist der Weltraum. Bitte, bitte. Mach meine Welt jetzt nicht nie kaputt. Ich bin meine Welt. Trau. Und
All! Es wird gut. Cool? Nein, es ist kalt. Aber es funktioniert, jedenachtaufsneue.
Ein. Fall. Ein. Aus. Ein.

Aus. Fall. Na, war’s wieder nichts? -daSsindmirschönewUnschgedankendubIstundbleibsteineZimmerexIstenzD. Och, ein Fall im Nichts. Aber er hilft, und die ist gut. Man kann sich ja verlassen. NeinichwolltenieAUFMERKSAMKEIT. Aufmerksamkeit!? Für wen denn?
Ich bin das All-Eine. All’ so für alles: Das was hier steht, hab’ ich vergessen.

Silbrigfein glänzt die Fläche.
Ist sie oben oder unten?
Wieso willst du das wissen?
Ich seh nur silbrigfeines Splittern,
ich sehe ein klitzekleines Brechen, ein Aufbrechen,
ich sehe Unheil. Unheil!
Und es tropft. Tropft. Tropft.
Und ich bin da.
Ich krieche hinein.
Hinein in das Sein!
Dein Sein. Mein Sein. Sterbenslangweilig.
Die Linie, aufgebrochen, Blut sticht.
Kahle Fließen, weißkalt, wo bleibt da die Erotik?

DA! Ich sehe nur gezackte Formen, ich sehe Liebe und fühle Schmerz.
ICH SCHENKE DYR DIE SINNGABEL MIT DER MAN HIER DEN SINN ZIEHEN KANN ALTHA!!!! *WASSUP*
Ich sehe Gott in deinen Augen, ich sehe Angst.
Angst ist Gott, Angst ist Macht, Angst ist Liebe.
Lass Dich kontrollieren! Und alles nur Angst hinter Augen.
Alles Angst hinter Augen. Alle Angst hinter Augen.

Und abwärts fließt der Schneid, ich denke wohl du weißt bescheid,
Wasser ist des Lebens Gier so lass es laufen, treiben, nur fort von diesem.

Ich will es sehen. Alles will ich sehen.
!DAS STÖRT!
Ich möchte den Wagen sehen, wie er krank durchs Wasser treibt.
Wie er untergeht, langsam untergeht.

Ein Zyklus deiner Existenz.
Manchmal sehe ich ein Gesicht im Dunkeln und habe Angst.
Bist du allein?

Warum Du – meine Leiche, wo ist sie?
Willst du sie finden? Dann folge mir, ich führe dich hin.

Ich bin eine Kollage. Im übrigen mag ich keinohol.
Das Meer. Und Ewigkeit! Ich will den Gestank auch schmecken.
Ausdruck unangemessen.

So lass das Verderben in dich ein, folge dem Wagen, der mal groß, mal klein
ist. Er ist weiß und schwarz, hell und nacht, finster und gesund.
Irre bist du, doch irre nicht, folge dem Licht, dass ich dir entzund.

Der Wert muss brennen, den er ist es, der Ängste schafft!! Nur so!!!

Sinthorasalsdunklertanz, SelbstäntleiibunG, Betonbunker, graue Wände, Ordnungsgrenze, labyrinthisch angeordnet ist das, von links nach rechts, nichts als eine Zimmerexistenz. Geliebt, man liebt, hasst, man gehasst. Ich mag meine Zeitgenossen zu keiner Zeit, Trübsinn schmeckt nach Bitterschokolade. Im Wirbelwind der Gefühle.
Ich atme schnell und keuchend schneller, was da aus mir fließt ist DA!!!!!

V E R.

v e r.

V e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r v e r
v e r v e r . Ver. Es ist die Panik. Ich kann nur die Panik sein Ich kenne Dich ja. So löse sich und erkenne mich. Die Tür fällt zu, es schließt sich Schoß und Riegel. Um zu befreien braucht man Schraubenzieher und Granate. Du musst ihn ahnen, es atmet mich. Es spannt und enthaart mich. Denn es ist so, in mir lebt das Tier. Meine Existenz baut auf feinem Zeriss, vom Anbeginn der Schwingung bis zum letzten Kuckucksschrei – ein Wandel in Licht und Dunkel. Noch heute wandle ich gern durch die Schattenhaine, dort wo sich silbriges Mondeslicht durch die Wipfel schleicht, die Natur im Pech der Nacht erfroren darliegt und dann lege ich mich nieder wie dereinst, als ich in tiefer Verzweiflung narbenzählend niederbrach um mich im nassen Gras am Fuss des leeren Baumes zu ergötzen. Nichts als eine Zimmerexistenz.
Die Nacht umgibt mich wie ein Mantel aus Notwendigkeit, ich brauche die Entfernung. Unantastbar, unsichtbar, nicht vorhanden. Eine Existenz im Widerspruch zum Potential. Eine Existenz, dualistisch und in Angst gefangen. Die Spannung reißt mir immernoch Löcher in mein Wesen. Immernoch und wieder, wie damals, als die unbegreifbaren Schattengnome mich an Spieles statt mit Steinmessern belehren wollten. Ich falle anhaltend, sei es von Felsquadern, niederschmetternden Fußballfeldern der Ermüdung und Gleichgültigkeit, es sollen Stürze sein in weißer Pracht, am Ende entwickelt sich die Tiefe tiefer.

Und Ewigkeit, meine Geschichte wiederholt sich im Kreise der Vollkommenheit.
Ich will zum dunklen Nass, will mich in die Tiefe des Wassers werfen, meine Luftmatratze erneut verlieren um von allen angestarrt in panischer Zuckung im Lebenskrampf hinab zu gleiten. Doch dieses eine Mal soll mein Auge mir nicht mehr von Rettung sein.
Was plane ich? Eine Planung ohne Planung. Ich spinne das Gedankennetz, dabei kriechen die Gespenster wurmwärts und formen Löcher ohne Antrieb. Ich erschaffe ohne dabei greifbare Materie zu erhalten. Alles fällt mir zu, ein Zufall, ein Zusammenfall und all so schicksalträchtig. Und doch fehlt mir der Sinn an manchen Tagen, oblgeich das Wesen so von Sinn. Ich zerfalle vor flimmernden Elektronenwolken, sinnlos nutzlos losgetreten von der Art. Und doch nur eine Zimmerexistenz. Ich fühle den Stuhl nicht mehr, der Raum zeigt sich verschwunden, Realität schwimmt ver. Und ich träume fein mein Träumelein. Fernab von Welten des Schmerzes kann ich zum ersten Male atmen ohne festen Druck! Ich fühle den Geist, ich erkenne ihn und lese ihn nicht lediglich. Ich brauch, ich muss,

Ich erschaffe und verschaffe, erdichte und vernichte. Und immer wieder trifft mich der Tritt. Auf dem Weg hinab zum Mond werde ich abgefangen. Es reißt mich wieder nach oben. Meine selbst geschaffenen Welten, mein Ausdruck, er vergeht in Sekunden. Es wird mir gegeben um sogleich genommmen zu sein. Der Schmerz gewaltet genau. Die vielen Wesenwelten, Glück und Unglück, alles vergeht in einem Trümmerregen. Und der Wahnsinn bringt den Irrsinn. Die Tür. Mit Schoß und Riegel. Der Schraubenzieher und die Granaten brechen. Es kann so keine Befreiung geben! Wie soll ich sein wenn jede Konstruktion einer Existenz sogleich zusammenverbrochen wird? Wie soll ich nur erfolgen, wenn ich immer die Option des Folgens erhalte?

Auf dem blut’gen Schlachtenfeld erhalte ich Tag für Nacht und Nacht für Tag die Befehle und soll im Urrotz General sein? Ich kann nicht folgen! Die Folgenträchtigkeit des Wahnsinns wähnt mich sinnig. Doch ich empfinde Unsinn! Ich ahne nur Wahrheit, nicht aber den Sumpf des tagtäglichen Seins! Und so kann ich nur ertrinken. Die Fähigkeit zu Schwimmen ist abhanden. Vorhanden sind leidlich dürre Hände, die im wässrigen Staub zerfallen müssen. Und so schloss ich Schoß und Riegel um zu streiten und das Gewitter kam gleich der atomaren Vernichtung über mich. Meine Zuflucht entfloh und die Tür ward mit Gewalt gebrochen. Meine Welten zerstoben in Splittern und ich lag in der Mitte, floh hinab ins Fenster, wurde gefangen um darniedergeworfen von höheren satanischen Schöpfungsgewalten vergewaltet zu werden. Kannst du mich so sehen? Dort, am Boden schwebte ich. Genau da. Vor Schmerz verkrümmt auf der Seite während lange Schatten fielen. Mein Sinn wurde her und dann hin geworfen. Ich will kaum mehr atmen können! Und so geschah es dann.

Ich verblieb allein inmitten von Ruinen meines Wesens. Und vermochte es erst spät mich aufzurappeln um meiner Existenz einen neuen Weg zu geben. Ewigkeit. Meine Geschichte wiederholt sich im Kreise der Vollkommenheit. Es war nicht das All. Und doch ist es der Kosmos. Gedrückt wurde ich immer und sei da nur der hilflose Sturz auf den Platz. Schichsalsträchtig. Es war kein Einzelfall. Hin und her gestoßen werde ich ohne Macht, und das mit Lust. Mir ist nach Isolationshaft.

Doch sollte nicht alles nur negativ sein. Nein, zu jedem Streit gehört die zweite Zahl. Und somit ist es ja wie immer. Und nicht gerade hiermit. Mit allem, bitte.
Ich spüre die drogenänhliche Tannennadel. Ich meine. Das Denken kann ja nicht verboten sein. Und so erscheint mir die Rose wie ein eisgraues Feld aus Bitterblumen.
Waren es die Verhältnisse? Schon früh, in der Regel. Und mancherlei Tage. An denen das Universum nicht mehr grau, sondern tiefschwarz war. Die Verbindung die nicht halten wollte. Sie kreischte Feind und Freund. Es war alles verfügbar. Doch immer ist dies der Fall des Falles. Und so roch ich einsam. Auch als ich mich wälzte im Gras der Gnadenlosigkeit. Ich war intolerant und bin es noch gestern. Und doch nur eine Zimmerexistenz.

Am Anfang war die Leere. So voller Wunschhaftigkeit an Wünschen. Dennoch mies und verkommen. Zart und dann zerfallen. Ich schmecke noch heute die Splitter, die mich tief im Innern liegen. Das junge Glück. Doch alsbald verkommen und sei es nur aus bereiter eigener Krankheit im Sinne. Und so ging auch dies nieder nach nur wenig Odem.
Und ich litt aus Lust und Leid. Oh ihr Schmerzen der Vollkommenheit, der Wahn machte mich sinnig. Doch es sollte dann wie geschickt anders erlaufen. Verlaufen nicht nur die tolle Torte, auch im Wald war was? Enges Kennen und dann fiel Freund und Vaterland. Und aus eins und eins wird ernun eins. Somit erstrahlte mein Wesen in feinem feilen Glücke. Und jetzt noch, nach langer Zeit der Blasphemie. Soll das Mal da sein, soll es erfolgen? Ich kann noch nicht folgen, mein Freund. Der Sinn, so unerfassbar. Hast du es geschafft? Ja? Dann ist es doch gut, es folgt wie der Besuch und die seichte Hundschnauze des Quales, die mit Gewalt orgasmatisch nimmt und düngt. Dies Werk wird weinerlich.
Denn es kroch wurmwärts. Und Ewigkeit. Ich schmecke nun nach voller Kommenheit. Oder ist es wieder ver? Ich kann mich nicht verlassen, doch verlasse ich alles und nichts und damit den Einschluss des Urgegensatzes, und dort mit: Meinen Archetyp lasse ich grob verlachen.
Es strengt aus. Alles ist so zermürbend. Und danke an Gott und Jesus, waren sie doch immer so liebartig zu mir und liebten mich gern des Nachts von hinten und von der Mitte. Aus.

Bedauere.

Die graue Felswand bleibt grün wie Gurkengemüse. Wie auch eine große graue Mauer. Ich fühle gar theatralisch Trauer. Immer, noch und weint auch nur das Vorurteil.
Das Urteil ward gesprochen. Und somit verliefs wie der Riss: Gezackt und zackig, und mit viel verletzen. Warum scheint eigentlich die Dunkelheit? Es ist doch Tag.

Nach Pause und Riss folgte Zusammenschmiss, da Gefühl. So scheiße ich auch heute noch gerne in deinem Heim. Und fühl mich dennoch immernoch all eins mit mir allein.
Hier bin ich nicht Mensch, hier verkaufe ich mein Tier nicht. Es ist wie das Brot, was so gut schmeckt. Und dennoch kann ich das Blut auf der Zunge spüren. Überhaupt würde ich gerne alles nicht töten. Zum Beispiel nicht dich, du. Bestialisch entfesseln, keine Bewegung. Stümmeln. Ver. Ver. Ver ver. Das wäre nur fair. Natürlich ist das unsinnig. So ist’s halt. Ich halte. Es in meiner Hand, Feile und Frau. Und dann wird gefeilt. Langsam von Sohle bis Genital. Genial: Ich feile und lasse Blut fallen. Es regnet red und mir ist warm. Und dennoch schmerzt der Sitz des Wespenauges. Körperkult: Oder ist Hass nicht immer auch Eigenhass? Muss ich dich quälen um selber endlich Qual zu haben? Ich liebe orgasmatisch Ritterburgen, und sei sie noch so gurkenhaft. Ach, ver. Wiederkehr: Ein menschliches Gurkenspiel durch schleicht die Sinne, den Sinn.
Ver. Spüre die Ambivalenz: Lieben und lieren.

Die Tiere sind tot und. Manchmal geht es mir nach dem Schreiben schlechter.
Es war nicht lang her, als ich das dachte und ich fühl, es war wahr wahrscheinlich. Trau. So hab ich den Stachel meiner Exist. Ich habe eine 3. Im. Abk. I.H.A.F.M.E.U.W.D.N.S. AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHA.
An dieser Stelle fehlt etwas. An anderen auch, manchmal ist es nicht so schlimm (zu schlimm).

Und Ewigkeit. Und trotzdem nur eine Zimmerexistenz. Nichts als eine Zimmerexistenz.
Das ist leider nicht das Ende.
Und irgendwo auf dem Meer, da treibt ne Luftmatratze, mit der spielen die Seehunde.
27.2.08 16:08
 



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