Startseite
  Über...

 

http://myblog.de/selbstaentleiibung

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Äh, es pocht die Clock so schweren Schrittes.
Und die Nacht kommt zum Ende.
Was taugen wir, Sohn des engsten Sittes.
Ein Huren halten meine Hände.

Es ist mal wieder die bloße Irriititatiüon.
Und dennoch, was bleibt, ist und 1=1.
Was soll man also fabeln.
Es bleibt an der Schiene des losen Stranges,
wenn die Ratt’ ratzfatz fällt,
ich falle mit und heule.

So kann man dann mit guter Miene
Zum guten Spiel sagen, es war falsch.
Ja, alles.

Und so komm ich zu guter letzt an diesem Morgen
Auch gleich alsbald und sofort zum Abend.

So denken wir den Strom,
der mühlos plätschert in der Mühle
und sitzten klappernd auf der Stühle.
Lehne.











HA!


Hehe, da lacht sichs doch gleich ins Versteck.
Und natürlich umgekehrt wieder hinein.
Aber ja, ja, nein.
Du darfst nicht Schwein sagen.
Es könnte sich lohnen.

So muss man seine Gedanken notieren,
wie sie gerade lustig lustvoll sind.
Ja, ein kleines Sträuben und schon ist der Sinn
Selektiv verfälscht, man glaubt es kaum.
Drum lass uns hier weiter sitzen.

Und vor allem hören.

Klapp, klapp, klapp.

Ich will einen Applaus.
Danke.


Wo ist nur diese Spur.
Ja natürlich die im Schnee.
Komma.
25.9.07 04:19


Mein Empfinden ist das lichtlose Fenster dort unten.
Es zittert hinter Gitterstäben, nichts hat mich gefunden.
Meine Angst ist das scharfe Feuer, welches dunkel hat.
Und ich stech mein Auge aus, Gehirn von Liebe satt.

Ich weiß nicht warum es mich reimt.
Und ich weiß nicht, warum das Loch dort schleimt.
Ich rutschte nur und falle hinauf ins Licht.
Es atmet mich und küsst die Seele nicht.

Ich denke mich hier und dann hierher.
Gespenst und all so die Höhle schwer.
Hohl ist auch der Raum mit Tür.
Die Rosen, sie alle sind für
Dich.

Höhlengleich erscheint mir nun alles.
Meine zerfetzten Figuren des Falles.
Es sind deren viel.
Gleich Glas am Stiel.

Ich lecke es.
Verstecke es.
Und liebe.
Und fliege.
Und töte.
Den Trauermarsch.
Spielt die Flöte.

So steichle ich das Spinnenarsch
Gesicht, ich kann nichts erkennen.
Was sind das für graue Hennen?

Dort drüben. Ich kann sie denken.
Und mich vom Lenken ablenken.
Es regiert der Sinn des Wahnes.
Und ich sehe das Blut des Schwanes.

Und das ohne Auge.
Billigzoo in Lauge.
Brot wäre toll.
Genau wie ein e-moll.

Ich denke mich und dich nach dort.
Es fehlt das Du an diesem Ort.
Dem Raum fehlt die Tür.
Die Rosen. Sie alle waren für
Dich.

Kein Blut.
Graue Mauer.
Endlose Trauer.
27.7.07 19:29


So atmet mein Auge die Zerstörung
Ich schmecke den Saft ohne Schmerz
Doch weiß ich:

Leibleid ist Lebensleid.

Was kann ich tun um dem Sinn zu entkommen,
der mich schon lange am Sterben wähnt?

Es ist die fröhliche Krankheit,
die mein verkochtes Hirn leckt.

Ich weiß weder aus noch an.
Es knarrt die Tür die Treppe schweigt.
Lange weilt was einsam fühlt.

Die Schwingung ist die Wahrheit.
Und die Wahrheit die Angst.
Ich kann mich nicht erkennen,
der Spiegel schweigt,
das Auge ist nahezu blind!!!!

Ich rotte und vergehe,
ohne einen Schritt zu gewinnen.
Es bleibt die zertrennte Mutterschlinge,
die die Klinge über'm Nabel hat zerbissen.

Es schwellt hervor:
Die Freude tanzt und doch, es bleibt dunkel.

Ich rieche die Verdammnis, mein Körper ist so schwer.

So läuft die Zeit der Nase gleich...
...ich habe Furcht vor Angst.

Ich bin Gott und Teufel,
krieche doch nur in mein Loch,
werde gestoßen und vertreten,
gestoßen und vertreten.

Was wahr ist die Sonne
doch heute verstrahlt die Nacht
mein nasses Licht.

Ich möchte zweifelngehnverver!!!

Es lebt sich Glück und Todesschwaden
die mit Donner sprengen
die Brücke birgt was leise knirscht
dort am Baum da hängt die Fee
sie mahnt in Leichenstarre nicht
zu Folgen den Spuren im Schnee.

Mein Auge atmet Atemlos.
Es drückt sich aus der Mitte.

Warum was ich schmerze mich.
Wohin mit all dem Soll.
Kranke Geburt das Wasser fließt.
SO IST ES
die fröhliche Krankheit die mein verkochtes Hirn ihsst.

Lass mich tot im Wasser treiben
das Haar so ohne Leben
Ich will nicht immer Mörder sein
Will doch nur spielen und da ist es recht
Ich sterbe und komme zurück
Warum weiß ich doch noch
Denoch ich das Ohr anstech
es tropft und spuckt und kreidet.

Kleidung ist Labsal, Angst ist Flucht,
Karneval wohin ich mich denke.
Regen steigt auf und ergießt die Sonne.
Regenstrich du fällst so tief
und immernoch faucht die Muschel.

Leid zum Wesen, Wesen zum Leid
die Glocke schlägt, die Luft wird knapp
Mich freut's es kommt das Ende.

Es ist Krankheit, die ach so fröhlich mein
verkochtes Hirn verdreht um es
danach zu liebkosen
mit feiner Feilenkraft.
26.7.07 14:38


Es sei die Geschichte eines Menschen,
dem das Höchste widerfuhr,
und immer fährt es weiter.

Er blickt hinab auf das Elend und ringt mit dem Leben.
Doch zu welchem Zwecke?
Es ist nicht der reine Wahnsinn, der aus ihm spricht,
es ist die Angst vor dem Nichts.

Fürchte nichts mehr als die Angst, die dich umgibt, die dir ihren
kalten stinkenden Atem ins Gesicht hustet, wenn du einmal von
deiner imaginären Position steigst um dein Auge ins Elend zu
werfen.

So erfuhr es auch er, er, dessen Frau sich entleibte, nein,
entleibt wurde, von sich, von sich selbst.
So kann man krampfhaft weiter kriechen und nie etwas finden,
ist doch das finden auch nicht Sinn der Suche,
sondern nur die Suche selbst lässt uns Wahrheit erblicken.

Die Sehnsucht nach oben führt auf den Weg nach unten.
Die Angst muss erlebt werden, Elend muss regieren.
Das Auge muss geworfen werden.

Und ist die Hülle tot, so war es doch nur der Karneval des
Lebens, der einem dies versichern möchte.

Man kann glauben zu sehen und dennoch blind sein.
So erging es auch ihm, da er verzweifelte.
Und zugleich das Höchste erfuhr,
durch Pfade der Finsternis dahin siechend.

Nur wer erbricht, kann leben, denn das Gift muss aus der Seele.
Aber darum geht es ja gar nicht.

Denn wenn die Schläge weit im Hintergrund verhallend höher werden, ist es an der Zeit, einen anderen Weg zu gehen.

Aus dem Überleben ein Unterleben zu machen.
Sieg durch Niederlage, Lust durch Leid, Erfolg durch Misserfolg, Frieden durch Krieg, Leben durch Tod.

Nur wer das beobachtet, kann beobachtet werden.
Denn nur wer aussendet, erhält Besuch.

Gerade im Glanz des Abendlichtes widerfährt ihm das Ganze gespenstisch, wenn die Leichen um ihn tanzen und er sein Messer benutzt.

So tanzt man den Maskenball, erfährt den Karneval des Überlebens.

Doch das Unterleben erreicht man nur durch Unterwürfigkeit unter eine Maske, die billig gefälscht ist.

So spricht die Gedankenkraft, die einmal entfacht
wurde.

Aber was heißt heiß - auch die Kälte kann sich
brennend in den Leib fressen.
Doch schadet dies nicht ihm selbst, sondern es nützt ihm,
nur Masken nehmen Schaden,
da Hüllen, durch Geister kann man gehen.

Auch wenn es, oder gerade als es.
Die Widersprüche und Pseudo-Rhythmik ergibt sich aus dem Erguss des Geistes in eine Müslischüssel.
Auch ob kaum als Symbolik brauchbar,
doch von tiefer Bedeutung schwer.

Und da vergisst noch einer,
den Kakao unter zu rühren.
Solang er nicht über gerührt wird,
wird alles schlecht und daher gut.

Unterwegs trifft einen der Schlag der Erlösung.
Und man sieht eine seltsame Form.
Doch was hat es damit auf sich?
Ist es lahmer Humbug?
Zeitverschwendung?

Also ob es das wäre.
Oh, Verachter des Lebens.
Eines Tages, wenn er aus dem Experiment erwacht,
und seine tote Frau in seinem Herzen weiß,
so kann er sich dies heraus schneiden
und im Klo konservieren.

Denn Oberflächen sind leer.
Dahinter lauert die Tiefe,
und da die Angst.

DA! DIE FORM!!!
SCHAU WEG!!!!!!!








Schneespur.
















Es ist zu spät.
Man soll ihnen nicht folgen!
Der Fehler ist schicksalsträchtig,
sinnfrei und vor allem los.
Schick sie los,
die Sinne,
den Sinn,
los,
schick ihn,
schick den das Sinn los.


SOOOOOOOo haaaaaaaaaaaast du es alsooooooooooo geahnt.

AJ aojk l asdmklsfj .sadsadj-.

jdhfakdfklödsa,vm,xc-acfamdfjdagvjireovldc,v.cv,ads
mvkoadjvkamvdklaodihioregjkldmvalödfvkmldfajgad
dfagkadfaldöfkadsljioajkldjflöadskfd,
f.
adf,
adslöfkdaosjfaöldsfkds
adfkadjfalöfkmad.
fa
fdaofjdakfk
fdalf,
a..f-a.

fdasf
afdaofjadlfkadfjdaijfidafi9erjald,
fdfa+fqdjkafioa
dajfiuf83jasfkdalsfjadslfjadklfjdklfgkgk4pjrgmlöf,
vlöf,
vfl,
baofkvamvlöadskopadfvaldkvoadjvladmvo
pdfjgfdlvmodafgvjkfmgdfovkfdokdalöfkoad
kfladsökfoöadskfldaskfoösadlkfaöldkfpoae
wkfoepkfsdoökföaosdkfalöskfaepofkqweo,
flösdakfopaewkfaökföadlskföakfä

Leb weiter.
9.7.07 20:22


Die ist die Geschichte einer Wahrnehmung der Wahrheit.
Wahr ist nur das, was wir für wahr nehmen.
Doch was war wahr?

Ist es nicht so, dass man dem Fluss des Grauens nur mit einem Sprung begegnen kann?
Ein simpler Sturz, regentropfengleich, hinab ins Becken,
bei dem nur der Inhalt zählt?

Es ist ermüdend, seine Gedanken zu zählen.
Die Zahl dröhnt. Oder ist es das Flugzeug draußen?
Es könnte ein Teil meines Auges sein.
Wie sonst kann ich es für wahr nehmen?

Fürwahr - das Leben gleicht einem Sack aus Knochen, der durch die Ödnis geschleift wird. Jeder Sack nimmt einen anderen Weg und am Ende treffen sie sich und ein Anfang ist gemacht.

Was solls, man kann dem Fluss nicht standhalten,
die Fluten erbrechen Motivation, und sei sie noch so demotivierend.

Am Ende der Geschichte finden die Säcke zueinander,
und aus dem filigranen Knochengerüst entsteht ein subtiler Anfang,
der zerbricht.

Und so wie nichts nichts ist, ist auch wenig viel.
Die Oberfläche ist nichts ohne Unterfläche.

Du fragst dich sicherlich, warum.
Nun, es gibt für alles eine Frage.

Warum schreibe ich diese Zeilen?
Und was bewegt dich dazu, diese zu lesen?

Langeweile? Interesse an Werkzeugen?
Wie auch immer, die Motivation ist da.
Und nicht etwa dort.
Wo sie lebt.

Aber das ist eine andere Begebenheit,
die man für wahr nehmen kann, oder besser nicht.
Den Spuren im Schnee darf man bekanntlich nicht folgen.

Fragen stellen ist wie Fallen stellen.
Irgendwas wird man sich schon einfangen.
Und sei es nur ein Herzstillstand.

Das Ziel ist, sich zu entleiben.
Der Laib Brot muss gegessen werden,
damit der Tisch wieder alleine ist.

Und so schwebt die Unendlichkeit an mir vorüber,
wie auch an dir.

Doch bedenke:
Momentan bin ich es, der dich führt.
Meine Worte bieten deinem Auge Führung.
Doch wohin?

Bis du dir sicher, dass es ungefährlich ist?
Den Spuren im Schnee soll man nicht folgen.
5.7.07 00:27


Es blinkt. Blinkel. Blankel.

Und die Welt verschwendet Arbeitskraft.

Was suchst du, mein Freund?

Es ist lang. Doch muss es sein. Was muss.
Ach, Müßigang, so stehen doch die Blätter nie.
Ist es der Frust, der mich sitzen lässt, wenn ich Himbeeren pflücke?
Oder einfach nur die nackte Angst, etwas an meinem Auge zu ändern nichtsdestotrotz der Schmerzherz besteht anwärts und aufwärts.

Was solls.

Ich schreibe wie mir befohlen, Werkzeug mein Name.
2.7.07 23:16


Das Herz lacht.

So wie die Reklame, die über der Welt schwebt.

So schwebt doch jeder Sinnbaukastending, ach, die Gedanken, die Gedanken, nehmen sie Überhand, so ist es nun einmal, geschehen mancherlei, so, was flüsterst du in mich hinein, oh Dornenkrone, bleiches Weib.

Es ist schon hart, Worte zu gebrauchen, die Gedanken fassen sollen. Nun, was bleibt, zur Zwangsprofilierung übrig?
Manches einerlei, Zweige ohne Blätter, lose, Konstrukt, fürchte das Konstrukt.

Man wird einfach nicht schlau, aus dem, was wassergleich ist.

Ob schnell oder langsam, dicht oder subtil.. es atmet.

Keine willentliche Veränderung, alles ist Schicksal.
2.7.07 23:08


[erste Seite] [eine Seite zurück]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung